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Aschenputtel Perspektivenwechsel: Aschenputtel aus der Perspektive der Stiefmutter, und der Stiefschwerstern. Das Tagebuch von Aschenputtel. Ein Brief an Aschenputtel
4C/D Dezember 2005 |
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D.Pepe - M.Campenni - L.Luise - S.De Marco - F.De Dominicis - M.Esposito - N.Amirante - S.Prinno |
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Nunzia Amirante Ein Brief an Aschenputtel
Liebe Aschenputtel, Mach dir keine Sorgen.... Eines Tages kann sich dein Leben ändern , verbessern... Es kann der Mann von deinem Leben kommen. Ich weiß, dass du leidest, dass deine Stiefmutter und deine Steifschwestern dich verspotten und dich misshandeln , aber glaub mir! Alles kann sich ändern, meiner Meinung nach kannst du reagieren! Dein Leben kann nicht ändern, wenn du nichts machst! Ich hoffe, dass sich dein Leben bald verbessert, und dass deine Stiefschwestern und deine Stiefmutter gestraft werden .
Viel Glück Nunzia |
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Tagebuch von Aschenputtel
Liebes Tagebuch, ich bin sehr traurig! Meine Stiefschwester sind neidisch und böse und hässlich! Ich will zum Fest auch gehen aber die Stiefmutter sagte mir: „Wenn du Linsen in zwei Stunden ausgelesen hast, so sollst du mit uns gehen!“. Ich habe alle Linsen ausgelesen aber die Steifmuter sagte mir: „Du darfst nicht mit uns gehen!“ – Sie sollte von der Treppe hinunter fallen! Sie sind sehr hässlich und sie werden keinen Freund treffen. Ich möchte den Königsohn treffen! |
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Sonya De Marco Mein Brief an Aschenputtel
Ich habe deine Geschichte gelesen und wollte dir ein paar Rotschläge geben. Wenn deine Schwester dir verspotten, kannst du sie schlagen, oder sie in dem Keller mit allen Tieren kannst du sie anketten. Wenn deine Schwester nicht wollen, dass du an das Fest kommst und sie sagen, dass du keine Kleidung und Schuhe hast, antworte ihnen, dass du schön bist und sie waren schrecklich mit ihren Lachdeiches Haare und Kleidung, schließlich wenn die Fee dir Kleidung, Wagen und Schuhe aus Kristall gibt, du solltest sie bitten, ob du später zurückkehren konntest, so bleibst du länger mit dem Prinz.
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Debora Pepe Das Tagebuch von Aschenputtel
Liebes Tagesbuch, gestern habe ich meine Stiefschwester und meine Stiefmutter kennen gelernt. Meine Mutter ist seit kurzer Zeit gestorben aber mein Vater hat schon zwei Töchter, die sehr schön aber sehr böse mit mir sind. Sie zwingt mich zu putzen, zu waschen, abzuwaschen und mein Vater hilft mir nicht. Heute haben sie mich gezwungen die Linsen aus der Asche auszulesen und seit gestern muss ich neben dem Kamin schlafen. Ich bin immer staubig, folglich nennen sie mich Aschenputtel. Meine Mutter fehlt mir sehr und ich gehe jeden Tag vor ihr Grab. Ich hoffe, dass ich bald meine Freiheit zurückbekommen kann. |
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Tagebuch von Aschenputtel
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Aschenputtel aus der Perspektive der Stiefschwester |
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Seitdem unsere Mutter einen anderen Mann geheiratet hat, haben wir eine neue Schwester, Aschenputtel. Sie ist hässlich und sie wollte in einem normalen Schlafzimmer schlafen aber dieses war unmöglich, weil sie sehr schmutzig war. Eines Tages stellte der Prinz ein großes Fest an, das drei Tage dauern sollte und alle Mädchen wurden eingeladen. Wir wollten nicht, dass Aschenputtel zum Fest ging und sie hat eine Menge Arbeit gehabt. Aber Aschenputtel ist dank komischer Hilfe zum Fest gegangen. Endlich hat sie den Prinz getroffen und er hat sich in dieses hässliche Mädchen verliebt. Dann wollte der Prinz Aschenputtel heiraten und er hat Aschenputtel gesucht, und als er sie gefunden hatte, dann hatte er Aschenputtel geheiratet. |
Eines Tages sagte uns unsere Mutter, dass wir eine neue Schwester hatten, weil sie einen Mann geheiratet hatte und er hatte eine Tochter. Die Idee gefiel uns nicht ganz, wir mussten unsere Spiele und unsere Kleider mit ihr teilen, aber sehr früh starb der neue Ehemann von Mutter und so fingen wir an, sie arbeiten zu lassen. Wenn es mit uns leben wollte, musste sie es sich verdienen und so gaben wir ihr viel Arbeit zu machen: sie musste uns die Wäsche waschen, sie musste das Haus putzen. Sie war sehr hübsch, und um sie weniger schön als uns scheinen zu lassen, zogen wir sie mit Lumpen an, und weil es immer staubig und schmutzig war, nannten wir es Aschenputtel. Wir und auch die Mutter waren zu ihr sehr böse und wir waren glücklich davon, besonders als die Mutter sie zur Party des Königssohns nicht gehen ließ. Aber die dumme ging zur Party ohne die Genehmigung, und wir verstehen nicht, wie sie es machte. Jetzt ist sie glücklich und reich, weil sie den Prinzen heiratete und sie wurde aus einem Dienstmädchen eine Königin: das war eine Strafe. |
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Aschenputtel aus der Perspektive der Stiefmutter
Vor einiger Zeit habe ich einen reichen Mann geheiratet. Er ist sehr schön und er hat ein großes Haus mit einem unendlichen Garten, ich fühle mich wie eine Königin, aber er hat auch eine Tochter, eine blöde, hassenswerte Gans. Aber es ist kein Problem, im Gegenteil habe ich jemand, der uns Frühstück macht, das Haus putzt, das Wasser trägt und das Feuer anmacht; obendrein sind meine Töchter zufrieden: sie verspotten sie. Es begibt sich aber, dass der König ein Fest anstellt, damit sich sein Sohn eine Braut aussuchen mag. Meine zwei Töchter wollten natürlich zum Fest gehen und Aschenputtel auch, aber ich will nicht, dass die dumme Gans zum Tanz geht. Ich sage ihr, dass ich es ihr erlauben kann, wenn sie die Linsen, die ich in die Asche geschüttet habe, in zwei Stunden ausgelesen hat, so kann sie bestimmt nicht dahin gehen! |
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