Brechts

Vergnügungen

...und meine

 

3C/D Februar 2005:

D.Pepe - M.Campenni - L.Luise - S.De Marco - F.De Dominicis - M.Esposito - C.Medici

und Nunzia Amirantes (Un)vergnügungen

Vergnügungen

 

Bertold Brecht

 

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen

Das wiedergefundene alte Buch

Begeisterte Gesichter

Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten

Die Zeitung

Der Hund

Die Dialektik

Duschen, Schwimmen

Alte Musik

Bequeme Schuhe

Begreifen

Neue Musik

Schreiben, Pflanzen

Reisen

Singen

Freundlich sein.

 

 

 

Debora Pepe

 

Das Geräusch des Regens

Ein sonniger Tag

Eine Tasse heißer Tee

Eine herzliche Umarmung

Ein Blick...

Und noch... Musik

Singen, Tanz.

Meine Freunde

Ihr Lächeln

Die Familie

Die Liebe

 

Loreley Luise

 

Die Frühlingsluft

ziellos reisen

sich in den Erinnerungen verirren

die Gegenwart erleben

mit der Clique sein

sich begnügen können

 

Marina Campenni

 

Morgens

Der Gruß von der Mutter

Die Freunde

Jeden Tag ihr Lächeln

Gelächter

Am Samstag mit Freunden,

Es ist schön sich zusammen zu unterhalten

Mit der Katze spielen

Musik hören

Bildergeschichten lesen

Eine Skizze zeichnen... Phantasie!

Die Farben

Die Natur

Ein Spaziergang

Der Wind im Gesicht

Den anderen helfen

Dem Leben zulächeln

 

Sonya De Marco

 

Den Tag gut anfangen

Am Morgen aufstehen und den Kanarienvogel hören

Musik, Tanzunterricht

Mit meinem Bruder spielen

Mit Freunden ins Kino gehen

In den Park, an den See...

Der Himmel, der Sonnenschein

Der Mond, die Sterne

Die Blumen gießen

Bonbons, Pralinen

Schokolade, Eis

Meine Eltern

Ich

Fabio De Dominicis

Morgens die Luft, das mein Gesicht streift
Das zärtliche Streicheln von jemandem
Von zu Hause ausgehen
Den Leuten helfen
So viele Sachen lernen
Neue Leute kennen lernen
Ein bißchen Wahnsinn machen
Ein bißchen Zeit einem Mädchen widmen
Mit einem leidenschaftlichen Kuß oder einem Streit
Meine Lieblingsmusik hören
Und im Himmel mit der Phantasie fliegen
In der Nacht träumen bei offenen Augen
Die Welt mit anderen Augen anschauen
Dem Leben immer zulächeln
Und dieses Gedicht schreiben

Marila Esposito

 

Der Kaffeegeruch am Morgen,

das Geräusch vom Löffelchen,

ein altes Zimmer aus Nussholz,

das Geräusch von Schritten,

alte Pantoffeln.

Eine leichte Stimme,

der erste Sonnenstrahl,

ein leichter Wind,

der Tagesbeginn.

 

Clara Medici

 

Die Pflanzen, die aufblühen

Die Vögel, die singen

Die Tage mit Freundinnen

Und halt was Frühlinge bringen.

Gegenseitig warten

Die Wärme abends im Garten

Festen und Essen

Die wir nicht vergessen.

Die Schule, die beginnt

Das Klavier, das spielt

Kakao und Toast jeden Donnerstag

Nichts gib's, was ich besser mag.

Zu Hause mit der Familie bleiveb

Feuer im Kamin haben

Weihnachtsshopping und Kuchen backen

Glückwünschen, genießen und lachen.

Fabio De Dominicis

 

l'aria che al mattino sfiora il mio viso
la carezza affettuosa di qualcuno
uscire di casa mia
aiutare le persone
imparare tante cose
incontrare gli amici
conoscere persone nuove
fare un po' di pazzie
dedicarmi un po' a una ragazza
con un bacio appassionato o una litigata
ascoltare la mia musica preferita
e volare nel cielo con la fantasia
sognare di notte ad occhi aperti
guardare il mondo con occhi diversi
sorridere sempre alla vita
scrivere questa poesia

 

(Un)vergnügungen

 

Nunzia Amirante

 

Früh am Morgen aufstehen und die traurige Welt sehen

Gezwungen sein, die Gesellschaftsregel zu beachten

Im Fernsehen nur schwarze Nachrichten sehen

In diser korrupten und Falschen Welt leben

Von Freunden enttäuscht werden

Mit falschen Leuten und Heuchlern Kontakt haben

Leute sehen, die betteln und Leute,

die mit ihrem superschnellen Ferrari fahren

Das sind die Dinge, die unglücklich machen

Einige können frivol und dumm sein

Aber andere sind Gesellschaftsprobleme

All das macht das Leben aus

Eine echte Traurigkeit, bedauernswert

Aber es hilft groß zu werden