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L’uomo è davvero ciò che mangia? Il “tavolo, apparècchiati!” delle regioni europee (2006-2009) |
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Codice: 06-ITA01-S2C01-00765-1 Anno di attività 2006-2007 Tema: Il nostro pane quotidiano |
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UNSERE WUNDERBARE ERFAHRUNG IN
FRANCE

Es war der 9. Mai und ich, Erica, Alessia und Federica waren sehr sehr erregt und glücklich für die Abfahrt!
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Wir verließen Neapel und wir waren immer mehr besorgt darum, was uns erwartete! |
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Endlich kamen wir in Paris aber wir glaubten noch nicht daran! |
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Wir besuchten die strahlende “Notre Dame de Paris” und dann nahmen wir den Zug… …wo wir die ersten Gruppen (Österreicher und Deutsche) trafen und mit ihnen fingen wir zu “sprechen” in Deutsch an! |
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Sehr sehr fix und fertig kamen wir in Angoûleme, wo wir die Gästefamilien trafen und wo das Abenteuer wirklich anfing!... |
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Am ersten Tag fuhren wir nach Vareignes, zu einer Mühle, wo wir die Brote von allen Delegationen backten! |
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Am zweiten Tag fuhren wir nach Angoûleme, die Stadt von den Sprechblasen… |
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….und wo man wirklich fühlte, dass man in Frankreich war!! J |
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Hier machten wir die Präsentation von unserer Arbeit und bekamen viele viele Komplimente! J |
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zuerst... |
...später |
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Am folgenden Tag machten wir die Ausstellung mit allen Brotsorten von allen Delegationen und unser Brot hatte großen Erfolg! Aber die schönsten Momente sind mit der Familie gewesen… Die Bekanntschaft und die Verlegenheit… Die komischen Situationen, um ein paar französische Worte verstehen zu lassen! Oder die “Diskussion” über Frankreich gegen Italien bei der letzten Fußballweltmeisterschaft und der Gastvater während des Endmatchs der französischen Meisterschaft… |
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Die Spaziergänge mit unseren Patnern… |
Der Match am Samstag von Cèdric (dem Partner von Federica) |
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Das Mittagessen am Sonntag im “kleinen” Haus von Cèdric und die Gesichter von den Gästeeltern, als Erica, Federica, Alessia und ich italienischen Kaffee kochten! |
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Aber vor allem die Reise zum “Chateau de la Rouchefoucauld”, wo wir alle mittelalterliche Kleider anzogen! |
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Aber dann… alle schönen Dinge haben ein Ende… Und der Tag von der Abfahrt kam… Traurigkeit, Träne auch von den Eltern… Aber auch ein Versprechen: Kontakt zu halten… Und viele viele viele wunderbaren Erinnerungen, das will niemand vergessen, weil es eine unvergessliche und sehr formende Erfahrung gewesen ist! Danke sehr Prof. Pavanini! |
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Du öffnest die Augen und fängst an zu träumen... |
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Es war das erste Mal, dass ich geflogen bin, es war wunderbar!!!Der Flug war nicht lang, es ist schnell passiert, weil wir (Liliana , Erica und ich) viele Fotos gemacht haben. |
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Später, in Paris, haben wir die U-Bahn genommen... eine Erfahrung, die man nicht wieder erleben sollte! Aber das schönste Ding war die unterirdische Tour in den U-Bahn-Tunneln, die nicht mehr endete,... MIT DEN KOFFERN!!! |
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Wir haben Notre Dame besichtigt, die ist toll!!! |
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Am Abend sind wir am Bahnhof von Angoulême angekommen und unsere Partnerfamilien warteten dort auf uns!!! Ich hatte Herzklopfen bis zum Hals!!! Als ich Matthias, meinen Partner, sah, erkannte ich ihn gleich. Aber ich hatte große Angst, darum versuchte ich, seinen Blick nicht zu kreuzen, aber es war viel zu spät, er hatte mich auch wieder erkannt. Ich ging zu ihnen und ich stellte mich vor!!! In dem Auto sprach ich nicht und sagte nur: “Je ne parle pas parce que je suis embarrassée!!!“ Und ... ich dachte: Helft mir!!!!! Zum Glück hatte ich die Ausrede, dass ich von der Reise todmüde war!!! |
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Dann, am folgenden Morgen, trafen wir uns alle wieder in der Schule... Später gingen wir in ein Schloss, wo es viele Apparate gab, um Brot zu backen. |
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Danach gingen wir in eine Mühle und backten Brot... Aber das schönste Ding war die Schlacht mit dem Mehl... und unser Foto ...
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Angoulême ist die Stadt der Comics... Dort unterhielten wir uns... bevor sich die Dunkelheit über uns breitete, weil wir unsere Arbeit am College vorstellen mussten... Die Vorstellung fing an... und wir waren, zu unserem Glück, als erste Gruppe dran... ich musste als zweites Mädchen sprechen... mein Herz schlug wahnsinnig... denn, während ich sprach, hatte ich Schluck auf ... und alle lachten... ihihihih!!! |
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Nach unserem "Sieg"... wir und die österreichischen Mädchen gingen zum Mac Donald essen...!!! Das lustigste Ding war, dass wir gleichzeitig drei Sprachen sprachen... aber zum Glück... haben wir uns verstanden... |
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und zur Ausstellung in La Rochefoucauld mit den typischen Brotsorten kann man auch sagen, dass wir einen überwältigenden Sieg hatten weil der "Tortano" in wenigen Minuten ausgefressen wurde... |
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| Nachmittags in der Stadt, um die Einkäufe zu machen |
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Am Abend gingen ich und meine Partnerfamilie in eine Pizzeria Pizza essen... ehrlich gesagt war die Pizza ziemlich gut!!! | ||||
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Der letzte Morgen.... Mat und Laure zeigten mir ihr Bauernhaus... sehr schön... |
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Wir aßen zu Mittag alle zusammen... wir schienen eine einzige große Familie... (während ich schreibe, kommen mir Tränen in die Augen...) |
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Das ist das Schloss vom „Die Schöne und das Biest“!!! | ||||
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Wir...
und unsere Vorfahren |
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Der letzte Tag war der schönste, weil es keine Verlegenheit mehr gab... wir sprachenruhig miteinander... und wir waren alle glücklich... es war wie das Ende von einer sehr schönen Fabel... aber es ist nicht das Ende von einer Fabel... sondern der Anfang von wunderbaren Freundschaften.. wenn wir sie von der nicht tragischen Seite sehen wollen... DANKE PROF PAVANINI... UND DANKE MEINER PARTNERFAMILIE!!! |
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