Progetto Comenius

L’uomo è davvero ciò che mangia?

Il “tavolo, apparècchiati!” delle regioni europee

(2006-2009)

Codice: 07-ITA01-CO06-01098-2

Anno di attività 2007-2008

Tema: Il CACIO SUI MACCHERONI

I partner del progetto

Il progetto: descrizione, contenuti, finalità

2006-2007

2007-2008

2008-2009

 

 

 

  Terzo incontro di progetto: Sandomierz 20-24 ottobre 2007

Sull'E-Journal presentazioni dei ragazzi e altri materiali

Lettera di presentazione dell'incontro di Sandomierz per i genitori degli allievi con schema del viaggio

Programma dell'incontro

Reiseberichte von Debora und Simona

Fotogallery

II cacio sui maccheroni: materiali prodotti, documentazione 2007/08

Power Point presentati all'incontro di Sandomierz (a cura dei prof. P.Pavanini e M.H.Wieckowska):

 

Italienische Käsesorten   Country, City, School

Texte für die Präsentation Italienische Käsesorten

Script for ‘Country, City, School’ PowerPoint presentation

Q-cards for ‘Country, City, School’ PowerPoint presentation

 

 

Visita alla Fattoria "Torre Ferano" di Arola (Vico Equense) - 23 gennaio 2008

  

Su Youtube: ripresa di una lezione degli amici di Budapest sul tema formaggio

Quarto incontro di progetto: Vienna 25-30 aprile 2008

Sull'E-Journal presentazioni dei ragazzi e altri materiali

Lettera di presentazione dell'incontro per i genitori, modulo per autorizzazione, schema del viaggio

Programma dell'incontro - Consultare l'E-Journal per gli aggiornamenti!

Power Point a corredo dei lavori presentati a Vienna da Emiliana, Manuela, Martina, Miriam e Tania:

Cassata (web-ppt) - Mozzarella (web-ppt) - Provolone (web-ppt) - Ricotta (web-ppt)

Protokoll zum Arbeitstreffen in Wien (Kuni)

Reiseberichte von Emiliana, Manuela, Miriam und Martina&Tania

Fotogallery

Selezione di Gabor Lakos (1) e (2)

 

 

Meine Reise nach Polen

Debora


Es ist schon zwei Wochen her, dass ich nach Italien zurückgekommen bin, aber ich kann noch nicht daran glauben! Es war eine einmalige Erfahrung, die ich immer in mein Herz bringen werde.
 

20.10.2007


Ich bin um 5.30 Uhr aufgestanden und bin mit meiner Familie, meiner Freundin Giuliana und Simona zum Flughafen gefahren. Dort haben wir die Lehrerin Frezza und dann den Lehrer Pavanini getroffen. So haben wir das Check-in gemacht und um 8.30 Uhr sind wir mit dem Flugzeug von Lufthansa abgefahren. Um 10.30 Uhr sind wir in München angekommen und hier gab es eine Grabsstille!

 

 

Um 11.00 Uhr sind wir wieder abgefahren und um 12.30 Uhr sind wir in dem Krakows Flughafen angekommen! Hier haben wir Geld gewechselt und dann haben wir den Bus genommen um zum Bahnhof zu fahren. So haben wir den Zug genommen und dort schaute ich die neue Landschaft schon an.

 

 

Nach der Ankunft am Bahnhof haben wir unser Gepäck gestellt und sind in die Stadtmitte Krakows gegangen. Krakow ist eine schöne und fantastische Stadt. Wir haben eine „Krak-Tour“ genommen, das war ein kleiner Wagen, der rund um Krakow fuhr.

Vor Warschau war Krakau die Hauptstadt von Polen gewesen und sie liegt in Süd-Polen nah dem Fluss Weichsel.
Hier haben wir gesehen: den Marktplatz, das ist der größte mittelalterliche Platz in Europa von fantastischen Paläste umgeben, wie der Rathausturm, der Tuchwarenmarkt, die Kirche Santa Maria, wo auch ein Wachtturm steht. Hier spielt jede Stunde ein Mann mit der Trompete eine Melodie. Das ist eine alte Tradition, die an die Tatarische Völkerwanderung erinnert (Hejnal).

 

 


Krakow ist in zwei Teile geteilt: die alte und die neue Stadt. In dem ersten, Stare Miasto, gibt es den jüdischen Stadtteil (Kazimierz), wo viele Synagogen sind. In K. gib es viele Museen und Kunstgalerien auch, wie das Nationalmuseum und das Museum Czartoryskich, wo das bekannte Bild „Dama con l’ermellino“ von Leonardo da Vinci hängt.

Dann sind wir zum Bahnhof zurückgekommen, wo wir die anderen Partner getroffen haben und wir haben den Bus nach Sandomierz genommen. Nach drei Stunden sind wir in die Schule von S. angekommen, wo das Treffen mit den Familien stattfand. So habe ich Anita und ihre Familie kennen gelernt, die mich beherbergt hat.

 


Abends sind wir in die Disco gegangen und ich habe viel Spaß gehabt. Um 5.00 Uhr sind wir nach Hause zurückgekommen und sind ins Bett gegangen.

 

21.10.2007


Morgens sind wir in die Schule gefahren, wo wir die Käsesorten und von unsere Stadt vorgestellt haben und dann haben wir eine Veranstaltung gesehen. Am Nachmittag sind wir ins Schwimmbad und dann nach Hause gefahren aber mit Simona auch! Hier habe ich alle Freunde und Verwandte Anitas kennen gelernt und abends sind wir ausgegangen und haben einen Hot Dog gegessen. Dann sind wir zu Hause zurückgekommen und ich, Anita
und Aga, ihre Schwester, sind um 3 Uhr ins Bett gegangen, weil wir die ganze Nacht geredet haben.

 

22.10.2007


Wir sind um 6 Uhr aufgestanden und in die Schule gefahren. Hier haben wir das Dorf besucht und dann sind wir in einen Park gegangen, wo ein Feuer gemacht wurde und wir haben Picknick gemacht. Hier haben wir auch einige Spiele gemacht. Abends haben wir auch einen Keller besucht und später sind ich und Simona mit Anitas Freunden ausgegangen aber dies mal sind wir früh ins Bett gegangen.

 

 

23.10.2007


Wir sind sehr früh aufgestanden. Morgens sind wir zum „Baltowski Park Jurajski“ gefahren, wo es viele Modelle von Dinosaurier gab. Später sind wir zum „Jaskina Raj“ gefahren, wo wir eine fantastische Grotte gesehen haben. Dann sind wir in die Schule zurückgekommen und dann nach Hause gefahren. Abends sind alle wir ausgegangen, weil es die letzte Nacht war. Wir haben viele Fotos gemacht und Anita und ihre Freunde haben mir viele kleine Geschenke gemacht. Dann sind wir nach Hause gefahren und sind sehr spät ins Bett gegangen, weil wir geredet haben.

 

 

24.10.2007


Wir sind um 6 Uhr aufgestanden und Anitas Freund hat uns zum Bus begleitet. So haben wir uns mit den anderen Partnern getroffen und dann haben wir uns verabschiedet. Nach drei Stunden sind wir in K. ankommen und haben die „Katedra Wawelska“ besucht. Über die Wawel gibt es eine Sage: einen Drache lebte dort und wollte die Prinzessin rauben, die von einem Hirt gerettet wurde und mit ihm sich vermählte.
Danach haben wir uns verabschiedet und haben den Zug genommen um zum Flughafen zu fahren. Wir sind um 17.30 Uhr abfahren und um 18.30 Uhr in Münchens Flughafen ankommen, dann sind wir um 21.30 in Neapels Flughafen ankommen. Wir haben die Lehrer gegrüßt und sind zu unserem Hause gefahren. So ist die fantastische Erfahrung beendet!

 

 

Meine Reise nach Polen

Simona

 

Jetzt solltet ihr mit mir in eine entzückende Welt kommen...

 

Es war der 20. Oktober und Debora und ich flogen nach Polen für das „Comenius“ Projekt .

Ich freute mich sehr auf den Flug aber war auch besorgt, weil es das erste Mal war, dass ich geflogen bin. Es war wunderbar!!!!

 

In München Debora und unsere Prof. Frezza

 

Wir sind in München zwischen gelandet aber wir haben nur den Flughafen gesehen.

Dann sind wir in Kracow gekommen und mit dem „Kraktour“ haben wir die Stadt besichtigt! Sie ist  sehr toll und wir haben viel Spaß und viele Fotos gemacht.

 

 

Wir sind in Krakow...

 

 

 

 

 

Das ist das Schloss über dem gibt es eine fantastische Geschichte von einer Prinzessin und einem Drache... es ist sehr toll

 

Später trafen wir uns mit den Gruppen Frankreich und ksterreiche und fuhren mit dem Bus nach Sandomierz. In dem Bus haben wir die österreichischen Mädchen kennen gelernt und sie sind sehr sympathisch.

 

Das sind unsere französischen Freunde: Simon, Mathias

 

Sehr fix und fertig kamen wir in die Schule Sandomierz', wo wir die Gastfamilien trafen.

Am ersten Tag fuhren wir in die Schule, wo wir die Präsentation unserer Stadt, unserer Schule und Klasse und unsere Arbeit machten. Ich war sehr aufgeregt!

In der Schule

 

 

 

 

 

Hier sind Debora Marlena, ein polisches Mädchen, und ich

...und das ist eine Foto mit Anita die „Partnerin“ von Debora ist. Sie sind sehr sympathisch.

In der Klasse

Das ist meine „Partnerin“! Sie heißt Klaudia und hier wir sind zu Hause

 

Am Abend sind wir mit unseren „Partner“ gewesen.

 

Am folgenden Tag immer in der Schule haben wir ein polnisches Essen „pirog“ mit der Hilfe von unseren polischen Freundinnen gebacken.

In der Küche von der Schule....wir kochen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mädchen aus Deutschland

 

 

Später haben wir ein Picknick im Stadtpark „Piszczele“ und Unterhaltungspiele mit den Pfadfinder gemacht.

 

 

Am dritten Tag fuhren wir nach Jskinia Raj und wir haben eine Grotte mit Stalaktiten und Stalagmiten gesehen, sie war super! Wir haben das „Baltowski Park jurajski“ gesehen.

 

Die Dinosaurier

 

 

 

 

 

 

Die Menschen von Neandertal

 

Am letzten Tag waren alle traurig, ich und Debora wollten nicht nach Hause zurückkommen und alle weinten, aber alle schönen Dinge haben ein Ende.

Wir kam in Krakau zurück und wir haben das Schloss gesehen, über dem gibt es eine fantastische Geschichte von einer Prinzessin und einem Drache.

Diese Reise ist echt schõn gewesen und alle Mädchen und Jungen, die ich kennen gelernt habe sind immer in meinem Herz!

Vielen Dank Prof. Pavanini!

 

 

Mein Wiener Tagebuch

Emiliana

 

 

Comeniustreffen 2008 in Wien

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Freitag, den 25. April

Liebes Tagebuch,
wir
 sind schließlich nach Wien angekommen! Wir haben eine kurze aber ermüdende Reise gehabt (vor allem wegen der Schlange an der Abfertigung), aber das wichtige ist angekommen zu sein. Von dem Flughafen sind wir in die Schule gefahren und dort haben wir unsere Gastgeber getroffen… was für eine Aufregung! Lisa ist ein spezielles Mädchen und wir haben uns gleich verstanden, selbst wenn wir nicht die gleiche Sprache sprechen! Dann habe ich ihre Familie getroffen, habe meinen Koffer in ihrem Zimmer geordnet und nachher habe ich mich auf MSN angeschlossen um meine Eltern mit Webcam zu sehen… das war merkwürdig, sie so weit von mir anzuschauen! An diesem Abend bin  ich zum Köö (kennt es von den Karambolagen) mit Lisa, Manuela, Cornelia und Clemens gegangen. Ich habe noch nie so viel gelacht!

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Samstag, den 26.April

Liebes Tagebuch,
heute habe ich einen wundervollen Tag gehabt! Heute Morgen haben wir mit allen Jungen und Mädchen von dem Projekt eine Stadtrundfahrt gemacht. Nachdem wir unsere Lehrer begrüßt haben, sind wir die ganze Zeit mit unseren Freunden unterwegs gewesen bis zum Prater. Hier haben wir uns  ein wenig ausgeruht und wir haben alle UNO gespielt. Später haben wir die Luna Park des Praters besichtigt und sind oben auf das Riesenrad gegangen… hatte ich Angst so hoch zu sein! Gegen Abend sind wir alle zum Haus von Matthias gegangen, um einen Film zu sehen (auf Deutsch!). Ich und Manuela haben viel Spaß gehabt, selbst wenn wir sehr wenig verstanden haben!

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Sonntag, den 27. April

Sehr liebes Tagebuch,
heute haben wir Wien einige Stunde lang verlassen, um die Abtei von Melk zu besichtigen... Lisa und Cornelia sind leider nicht mit uns gefahren, weil sie zu viele Hausaufgaben bekommen hatten! Dieses Gebäude ist enorm und enthält, neben den Räumen von den Benediktinern, auch eine Schule. Am Nachmittag haben wir einen kleinen Berg bestiegen, um in die Ruinen von einem Schloss hereinzukommen, wo der englische König Richard Löwenherz gefangen genommen wurde… war das eine harte Arbeit! Zurück in Wien habe ich den Abend mit meinen Freunden zum Köö verbracht… und, schließlich, habe ich gelernt Billard zu spielen!

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Montag, den 28. April

Liebes Tagebuch,
heute gab es in der Schule die Präsentation der Ergebnisse der Projektarbeit.
Jede Teilnehmergruppe hat das gezeigt, was sie während des Jahres in ihrem Land gemacht hat. Dort habe ich junge Leute von der ganzen Welt (Hannover, Budapest, Bordeaux…) kennen gelernt und habe zum Spiel von den Österreichern unterstützt. Nach dem Essen in der Schule wir sind in die die Stadt gegangen, um Einkäufe zu machen… das war lustig! Am Abend fand die kleine Abschiedsparty im Festsaal der Schule statt und wir Italienerinnen haben das Beste von uns auf der Tanzpiste gegeben! Heute Abend schlafe ich nicht bei mir zu Haus sondern bei Cornelia, die mich und Lisa eingeladen hat... Ich freue mich darauf!

 

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Dienstag, den 29. April

Liebes Tagebuch, 
der letzte Tag in Wien... nur Traurigkeit! Heute, während die anderen Gruppen in ihre Länder zurückfliegen, sind wir Italiener noch ein Tag geblieben! Wir haben das Sissys Schloss, Schönbrunn, und den Belvedere besucht. Am Nachmittag habe ich viele Souvenirs gekauft und, zurück nach Hause, habe ich meinen Koffer vorbereitet. Wir haben den letzten Abend zu Matthias Wohnung verbracht und haben den zweiten Film in Deutsch gesehen... ich will Wien nicht verlassen!!!

  

Mittwoch, den 30. April

Liebes Tagebuch,
unsere Reise in Wien ist beendet! Heute Morgen haben wir unsere neue Freunde und die Mädchen, die uns empfangen haben, begrüßt… die Zeit in diesen fünf Tagen ist wie geflogen und ich hoffe, dass sie auch schnell vergeht, um diesen Sommer meinen österreichischen Freunden wieder zu begegnen!

 

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Eine Reise nach Wien

Manuela

 

 

Am 25. April sind ich und meine kleine Deutschklasse nach Wien geflogen. Unsere erste Etappe war die Schule, wo die Wiener Jungen und Mädchen uns empfingen. In der Schule haben wir unsere Familien getroffen und mit ihnen sind wir nach Hause gegangen. Abends sind ich und meine Freunde, ins Köö gegangen und ich habe viel gespielt, das war sehr lustig!!!

 

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Am Tag danach haben wir mit dem Bus die Stadt gesehen, und ich habe viele Fotos gemacht!!! Prima!!!

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Die Stadtrundfahrt war um 14.00 Uhr fertig, und wir alle sind ins Mac Donald gegangen, dann haben wir die Altstadt gesehen. Später sind wir zum Prater gefahren und dort haben wir Karten gespielt!!! Um 17.00 Uhr sind wir zum Riesenrad gegangen…

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Abends sind ich, Emiliana, Cornelia, Lisa und Clemens zu Matt’s Hause gegangen!! Hier haben wir einen Film, ”European trip” gesehen, es ist sehenswert!!! Sehr sympathisch!!! Dieser Tag war sehr hart!!! Ich war sehr müde!!! Am dritten Tag haben wir die Melk’s Abtei und das Schloss gesehen, wo Richard Löwenherz eingesperrt wurde. Die Besteigung zum Schloss von Richard war für mich unmöglich!!! Ich wollte sterben!!!

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Abends sind wir zu Köö gegangen und um 21.30 Uhr nach Hause zurückgekommen. Am vierten Tag, am Morgen, haben wir in der Schule unsere Arbeit zur Mozzarella vorgestellt

 

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und um 18.00 Uhr haben wir eine Party gemacht. Ich habe mit meinen Freunden und auch meinen Lehrern lange getanzt!!! Diese Party war sehr angenehm!!!

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Am Tag danach sind wir, nur unsere Deutschklasse, mit unseren Lehrern nach Schönbrunn gefahren.

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Nach diesem schönen Königshof haben wir eine Kunstausstellung besichtigt. Die Kunstausstellung war im Belvedere. Ich habe es nicht genossen, weil ich lange zu Fuβ gehen musste. Ich war sehr, sehr, sehr müde!!!

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Am Nachmittag sind wir ins Wiens Zentrum gefahren und haben viele Sachen gekauft!! Ich liebe Wien und die Wiens Geschäfte!!!

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Nach dem Shopping sind wir nach Hause gefahren!!! Und dort habe ich lange geschlafen!!! Abends (sehr spät!!) sind wie zu Matt’s Hause gegangen um einen Film zu sehen! Das haben nur wenige gesehen, weil er sehr heftig war!! Am Tag danach sind wir nach Neapel zurückgekommen.

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Eine Reise nach Wien

Miriam

 

Am 25.04.2008 sind wir, Martina, Manuela, Emiliana Tanja und ich, mit unseren Lehrern (Pavanini und Vicki) nach Österreich geflogen.

Am Abend haben wir die Gastgeber in der Schule getroffen; dann sind ich, Barbara und ihre Mutter nach Hause gefahren…! Und am Nachmittag haben wir gegessen und einen Film in Deutsch gesehen…!

Am Tag danach haben wir uns um 10 Uhr bei MUMOK getroffen und zusammen eine einstündige Tour durch Wien gemacht. Später waren wir shoppen und haben einen Spaziergang mit unseren Begleitern gemacht.

Am Nachmittag haben wir uns mit unserer Lehrerin am Prater getroffen und ich, Manuela, Emiliana und Barbara sind auf das Riesenrad gestiegen.

Am Abend sind Barbara und ich nach Hause gegangen, und haben einen Film wieder mal in Deutsch gesehen.

Am Sonntag sind wir in die Wachau gefahren, dann haben wir die Abtei von Melk und eine Kirche gesehen… dann haben wir die Ruinen vom Schloss von Richard Löwenherz besucht und die Panorama ist sehr sehr schön gewesen und von oben haben wir die „blaue Donau“ gesehen. Am Nachmittag sind wir nach Hause gefahren und haben einen anderen Film gesehen.

Am Montag haben wir eine Theateraufführung in der Schule gesehen und unsere Arbeit vorgestellt, dann haben wir die typischen Käsesorten aus den anderen Ländern gegessen und am Abend sind wir in ein großes Einkaufszentrum gegangen. Danach sind wir auf eine Party gegangen bis 21 Uhr und ich und Barbara sind nach Hause gekommen. Am letzten Tag haben wir mit  Herrn Pavanini und Vicki das Königsschloss von Sissi und Belvedere besucht. Danach haben wir eine Shoppingtour gemacht und am Nachmittag sind wir zu einem Kinorestaurant gegangen. 

Am Mittwoch sind wir nach Neapel zurückgekommen.

Diese Erfahrung war schön… ich habe neue Leute und Orte gekannt, ich habe mit anderen Leuten auf Deutsch gesprochen. Ich will noch einmal nach Österreich mit meinen Freunden gehen. Österreich ist in meinem Herz und ich habe sehr schöne Erinnerungen und manchmal fehlen mir Österreich und Barbara.

Neue Orte zu sehen ist interessant und die Panorama von den Ruinen hat mir sehr gefallen.

Ich hoffe nach Wien zurückzukommen!

 

Eine Reise nach Wien

Martina & Tania

 

 

Am Freitag Abend war das Treffen mit den gastgebenden Schülern aus Wien bei der Schule. Nach einem ersten Kennenlernen fuhren die Austauschschüler mit ihren Gastgebern nach Hause. Der erste Tag war gut zum Eingewöhnen. Am Samstag machten wir eine historische Rundfahrt mit dem Bus durch die Wiener Innenstadt, danach konnten wir den Nachmittag mit Shoppen und selbstständigem Erkunden verbringen. Am Abend ging die ganze Gruppe noch in den Prater. Sonntag war anstrengend: Um 10 Uhr Treffpunkt bei der Schule, danach eine Fahrt zum Stift Melk mit anschließender Führung durch viele Räume. Der geplante Ausflug in eine Käserei kam nicht zustande, dafür wanderten wir zur Ruine Dürnstein hinauf, und machten eine Rast am Ufer der Donau. Am Montag hatten verschiedene Klassen der Antonkriegergasse Vorführungen geplant, und auch die Gastschüler planten Präsentationen. Um im Anschluss die wirklich gelungenen Präsentationen zu feiern, gab es ein Buffet mit belegten Broten und Pizza. Der Nachmittag war für alle frei. Dienstag fuhren fast alle Gruppen schon wieder heim, aber die Italienerinnen hatten den Tag frei um noch etwas mit den Gastgeberschülern zu unternehmen. Wir entschieden uns für einen Tag im Schönbrunner Zoo und einen Abend in einem Lokal in der Wiener Maria Hilfer Straße. Mittwoch war der Tag der Abreise. Alle waren traurig, ihren neuen Freunden Lebewohl zu sagen.